Inhalt

Annette Rehfus: Das Gnadenbild und die Pferde von EtzelsbachAnnette Rehfus:
Das Gnadenbild und die Pferde von Etzelsbach
Eine ethnologische Studie zur Wallfahrtsforschung am Beispiel des Obereichsfelds

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Stimmen zum Werk

„Was Hoffmann mit ihrer Magisterarbeit vorlegt, ist eine reife, ja ausgezeichnete wissenschaftliche Leistung!“

Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin
Institut für Ethnologie Göttingen

„Im Jahr 2000 hat […] Annette Hoffmann (Rehfus) […] Etzelsbach unter ethnologischen Gesichtspunkten untersucht. […] Für ihre Arbeit hat sie Bewohner von Steinbach befragt, was Etzelsbach und der Wallfahrtsort für sie bedeuten.“

Andreas Anhalt, Autor von „Etzelsbach – Wallfahrtsort des Papstes“ (ISBN 978-3-86944-037-8

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Durch ein Schlüsselerlebnis zur Feldforschung 1-4
2. Der Begriff Gnadenbild und Gnadenbildverehrung 4-5
3. Vorgehensweise und Ziel der Magisterarbeit 5-8

Theoretische Grundlagen

4. Victor Turners vergleichende Symbologie als theoretischer Ansatz dieser Magisterarbeit 8-16
5. Die christliche Wallfahrtsforschung in der Volkskunde und in der Ethnologie 16-18
5.1. Stand der Forschung in der Ethnologie 18-24
5.2. Stand der Forschung in der Volkskunde 24-28
5.3. Turners Beitrag zu einer interdisziplinären Wallfahrtsforschung 28-29

Gesellschaftspolitischer und historischer Kontext des empirischen Materials

6. Turners Theorie der Liminalität und Liminoidität auf die DDR angewandt 29-34
7. Das Eichsfeld in der Vergangenheit und Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung des katholischen Milieus 34
7.1. Die Teilung des Eichsfeldes und die Herausbildung eines katholischen Milieus 34-36
7.2. Das Eichsfeld in der DDR-Zeit und während der Wende 1989/90 37-40
7.3. Das Eichsfeld 2000 40-41

Empirischer Teil

8. Begegnungen mit Menschen aus dem Eichsfeld und eine Feldforschung in Steinbach 1999 42
8.1. Erste Begegnungen 42-43
8.2. Vorstellung des Ortes 43-45
8.3. Vorgehensweise 45
8.3.1. Methoden und Techniken 45-48
8.3.2. Positionierung im Feld 48-49
8.3.3. Kritische Reflexion der eigenen Position als Wissenschaftlerin 49-50
8.3.4. Festlegung auf eine Interpretation der Erkenntnisse 50-51
8.3.5. Präsentation der Erkenntnisse 51
8.3.6. Zusammenfassung 51
8.4. Ethische und organisatorische Gesichtspunkte dieser Magisterarbeit 51-52
9. Die Gegenwart als Zeit der Herausforderung: gesellschaftliche Liminalität 52-56
10. Die zentralen Symbole der Gnadenbildverehrung 56
10.1. Die Marienverehrung 56-61
10.2. Das Gnadenbild und die Pferde 61-73
10.3. Zusammenfassung und Deutung 73-75
11. Rituelle Liminalität der Gnadenbildverehrung 75-76
11.1. Abstand schaffen zum Alltag 76-80
11.2. Gemeinschaft der Heiligen 80-83
11.3. Verwandtschaftsbeziehungen 83-88
11.4. Dorfgemeinschaft 88-90
11.5. Solidargemeinschaft Eichsfeld 90-91
11.6. Zusammenfassung 92
12. An die Gnadenbildverehrung anknüpfende rituelle Liminoidität 92
12.1. Die Fahrzeugsegnung 93-95
12.2. Die Pferdesegnung zur Pferdewallfahrt 95-99
12.3. Zusammenfassung 99-100

Schluss

13. Zusammenfassung der Erkenntnisse 101
14. Weiterer Forschungsbedarf 103-104
15. Bibliographie 105-112
16. Anhang
16.1. Bilder 1-12
16.2. Textanhang 13-31

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